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ArtikellisteHier sind die gefundenen Artikel:
| Artikelliste |
| Waltraud Neuwirth Wiener Werkstätte. Die Schutzmarken I
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Rosenmarke und Wortmarke
Die Kennzeichen der Wiener Werkstätte umfassen neben Marken und Punzen auch Firmensignets und Etiketten. Dazu kommen die Monogramme der Künstler und Handwerker.
16 x 24 cm, 240 Seiten, 286 Abb., Leinen.
Antiquarisch. Leicht angestossen.
Art.-Nr. 1111153 - Preis: € 69.00
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| Grothkamp-Schepers/R.Sänger Bestecke des Jugendstils
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Der Band umfasst über 300 verschiedenen Muster, die hier nach optischen Kriterien sortiert sind und damit ein facettenreiches Bild der unterschiedlichsten Formen und Dekore zeigen. Alle namhaften Hersteller und Designer, aber auch anonyme Werksentwürfe, sind in dieser Sammlung vertreten.
21 x 28 cm, 216 S., 320 Abb. (z.T. in Farbe) etwa 100 Markenabbildungen, geb.
Art.-Nr. 1171293 - Preis: € 49.80
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| Brigitte Leonhardt, Norbert Götz, Dieter Zühisdorff (Hrsg.) Friedrich Adler zwischen Jugendstil und Art Déco
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1878 wird Friedrich Adler in Laupheim, der größten jüdischen Gemeinde in Württemberg, geboren. Er ist Künstler und Pädagoge; bis 1907 in München, danach an der Kunstgewerbeschule in Hamburg. Nach der Machtergreifung der Nazis verliert er seine Professur, 1943 wird er in Auschwitz ermordet.
Die enge Zusammenarbeit mit der Industrie weisen ihn als einen Künstler und Designer aus, der ein gut gestaltetes Serien-Produkt - hauptsächlich seine Entwürfe für Metallarbeiten - propagierte. Seine Zusammenarbeit mit über 50 Firmen ist bisher gesichert. Ab den 20er Jahren entstehen Entwürfe für Textilien; neue Batik-Verfahren werden von ihm entwickelt und patentiert. Im neuen Werkstoff Bakelit werden seine Entwürfe für Gebrauchsgegenstände ausgeführt; er ist damit der erste namentlich bekannte Designer, der in diesem Material arbeitet.
Friedrich Adlers Oeuvre galt größtenteils als verschollen. Die Dokumentation zeigt nun das spektakuläre Werk eines vergessenen und verfemten Künstlers, der ein gut gestaltetes Serien-Produkt propagierte.
29,5 x 22 cm, 448 S., 600 Abbildungen, davon 150 in Farbe, Leinen. Nur wenige Exemlare
Früher € 64,80, jetzt nur noch € 29,90
Art.-Nr. 1171134 - Preis: € 29.90
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| Waltraud Neuwirth Wiener Werkstätte - Avantgarde - Art Déco - Industrial Design
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Die Wiener Werkstätte war in vielen Bereichen bahnbrechend - einen ersten großen Höhepunkt bilden bereits die entwürfe von Hoffmann und Moser um 1903/1904. Avangardistisch sind auch die vorwegnahmen des Art Deco durch Krenek, wimmer und Peche.
Die Bedeutung der Wiener Werkstätte für das Industrial Design im besonderen und für fabrikmäßige Produktion im allgemeinen wurde bisher unterschätzt.
15,5 x 23,5 cm, 240 S., 80 Farb-, 109 s/w-Abb.. Text in Deutsch und Englisch
Antiquarisch. Leicht angestossen.
Art.-Nr. 1111104 - Preis: € 69.00
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| Waltraud Neuwirth Bimini - Wiener Glaskunst des Art Deco
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Erstmals wird mit diesem Werk dem ”vor
der Lampe” geblasenen Glas eine Monographie gewidmet. Das Werk befasst sich neben der Firmengeschichte des Hauses ”Bimini” von 1923 bis 1938 vor allem mit den Künstlern Fritz Lampl, Josef und Artur Berger und gibt alle erforderlichen Informationen. Der Katalogteil berücksichtigt Gefäße, Tiere, Figuren und Gruppen.
Im Jahre 1923 gründete der Dichter Fritz Lampl in Wien eine Werkstätte, in der lampengeblasenes Glas hergestellt wurde. Ihren Namen erhielt sie von der Insel „Bimini" der indianischen Sage, einer Insel mit dem wundertätigen Wasser der Verjüngung. Neben dem künstlerischen Leiter Fritz Lampl entwarfen die als Architekten tätigen Brüder Josef und Artur Berger jene filigranen Kunstwerke, die „Bimini" bald weltweit berühmt machten. Obwohl das Unternehmen nur eineinhalb Jahrzehnte lang existierte, entstanden Hunderte von Modellen in jenem unvergleichlichen Wiener Stil, der in den besten Beispielen höchste Abstraktion mit vollendeter Technik verband. Aus gezogenen massiven Glasstäben oder hohlen Röhrchen entstanden Fabelwesen (Einhorn und Pegasus) und Tiergrotesken („Amtsschimmel", „Lalu", „Bibi"), Tänzerinnen von schwebender Grazie, Jagdund Musikantenszenen, Ringer, Fechter und Boxer. Vasen und Zierkelche, Flakons und Schalen waren im Fadenglas der venezianischen Tradition nahe, andere wurden aus farbigem Glas wie Rauchopal, Weißopal, Chrysopras, Topas u. a. gebildet. Erstmals wird mit diesem Buch dem „vor der Lampe" geblasenen Glas die Monographie eines Unternehmens mit Modellverzeichnis gewidmet; neben einer möglichst umfassenden Dokumentation der „Bimini" Modelle sind in der dem Katalog vorangehenden Einleitung auch Beispiele des Werks von Marianne von Allesch, Jaroslav Brychta sowie Thüringer Glasbläser enthalten.
17 x 24 cm, 470 Seiten, 540 Abb., davon 40 in Farbe, Leinen.
Statt € 87,-, leicht angestossen nur € 49,90
Art.-Nr. 1111252 - Preis: € 49.90
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